Ich habe heute die Nachricht erhalten, dass Peachstar nun nicht mehr der Clanleader sein wird, bzw. er sein Amt abgibt, da er zur Zeit wenig Lust auf MW2 hat. Nun hat er mich zum Clanleader ernannt.
Da in der letzten Zeit wenig los war, werde ich unseren Clan komplett umstrukturieren. Ich versuche neue Member ranzuschaffen und mehr Kontakt zu unseren derzeitigen aufzunehmen. Wenn ich dies alles gemacht habe, werde ich Alex zur Beratung ziehen und mich mit ihm absprechen, wie und woran wir noch zu arbeiten haben. Unter anderem wird Alex auch mein Stellvertreter sein. Wenn ich nicht zu sprechen bin, dann wird es das sein. Er wird von mir zu jeder Tat im Clan informiert, sodass es immer bescheid wissen wird. Wäre ja unnütz wenn er keine Ahnung hätte, dann bräuchte ich keinen Stellvertreter.
Dann bitte ich noch, die Gamer bei mir zu melden, die auch CoD4 MW besitzen und auch noch als Clan spielen möchten. Sodass wir an erster Linie MW2 spielen und dafür trainieren und bei Gelegenheit auch etwas CoD4 MW spielen werden. Aber das kommt nocht.
Ich bitte sehr darum, dass sich alle Member aktiv beteiligen. Wenn irgendwer Verbesserungsvorschläge hat, soll er diese mir sagen, damit wir darüber reden und diskutieren können. Ich möchte einfach keinen benachteiligen und jeden Member die Gelegenheit geben, sich an der Gestaltung unseres Clans zu beteiligen.
So nun zum letzten Punkt in den heutigen News.
Wie sicher alle mitbekommen haben, begegnet man in letzter Zeit sehr vielen Cheatern auf den Servern. Dies verrägert mich sehr und das macht MW2 zum unspielbaren Game. So beschreibt es IW inzweischen selber. Wieso da nichts kommt, weiss ich nicht. Anscheinend wollen die einfach was hinkacken und was dann mit der Kacke passiert, ist denen egal. Nunja, ich werde versuchen, zu einigen MW2 Clans Kontakt aufzubauen und mit denen Wars zu organisieren. Ich werde natührlich darauf achten, dass es Clans sind, die fair spielen und auch fair spielen wollen.
Also, ich würde mich sehr freuen, wenn unser Clan weiterhin bestehen bleibt und dieser nicht inaktiv zu Bruch geht.
Angeblich DDoS-Angriff auf United-Internet-Tochter
Ein Ausfall der DNS-Server von InternetX sorgt seit heute Mittag dafür, das zahlreiche Webseite nicht erreichbar sind. Eine Stellungnahme von InternetX steht bislang aus.
Seit etwa 13 Uhr sind die DNS-Server von InternetX kaum oder gar nicht zu erreichen. Dadurch ist der Zugriff auf viele Websites, die ihre DNS-Einträge dort hosten, nicht mehr möglich, sofern sich nicht noch Einträge im Cache befinden.
Über InternetX wickelt United Internet sein deutsches Resellinggeschäft ab. Rund 19.500 Reseller nutzen die Dienste von InternetX, wo mehr als 2,9 Millionen Domains liegen.
Die Hotline von InternetX ist kaum zu erreichen, zumal in Bayern, wo das Unternehmen seinen Sitz hat, heute Feiertag ist. In einer E-Mail an seine Reseller hat InternetX die Störung bestätigt. Demnach findet aktuell ein massiver DDoS-Angriff (Distributed Denial of Servcice Angriff) auf die Infrastruktur von InternetX statt. Dieser gilt insbesondere dem Nameserverpool. Auch Golem.de ist von der Störung betroffen.
Im November 2008 hatte es bereits ähnliche Probleme gegeben. Damals fand ein aggressiver DDoS-Angriff auf die Server von InternetX statt.
Frankfurt/Main (dpa) - Im Fall des Böhse-Onkelz-Sängers Kevin Russell, der nach einem schweren Verkehrsunfall Fahrerflucht begangen haben soll, erwarten die Behörden Erkenntnisse von der Untersuchung des Unfall-Fahrzeugs.
"Wir haben eine Vielzahl von Spuren festgestellt", sagte Polizeisprecher Alexander Löhr am Dienstag in Frankfurt. Mit Ergebnissen etwa vom DNA-Abgleich sei nicht vor der kommenden Woche zu rechnen. Bei dem Unfall waren auf der Autobahn A 66 zwischen Frankfurt und Wiesbaden am Silvesterabend zwei Menschen schwer verletzt worden.
Das Sportcoupé, das den Unfall verursachte, wurde möglicherweise von dem Sänger gesteuert. Der Wagen war mit einem anderen Auto zusammmengestoßen, das in den Leitplanken landete und Feuer fing. Die schwer verletzten Insassen, der 19 Jahre alte Fahrer und sein 21 Jahre alter Beifahrer, waren von anderen Verkehrsteilnehmern aus dem brennenden Auto gezogen worden. Der Verursacher des Unfalls flüchtete zu Fuß über die Felder.
Russell war am nächsten Tag in einem Luxushotel im Taunus festgenommen, danach aber gegen die Zahlung einer Sicherheitsleistung von 50.000 Euro wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Laut Staatsanwaltschaft ist Russell in dem Fall von Fahrerflucht einer der Verdächtigen.
Berichte, wonach im Unfall-Auto ein Gebiss sichergestellt wurde, wollte der Polizeisprecher nicht kommentieren. Generell könne der Fund von Zahnersatz aber nicht unbedingt weiterhelfen. "Wir brauchen einen eindeutigen Beweis, wer zum Unfallzeitpunkt am Steuer gesessen hat", sagte Löhr. Nach Medienberichten soll der Halter des Unfallwagens dem Sänger das Fahrzeug geliehen haben.
Auf der Internet-Seite der Band Böhse Onkelz heißt es, dass zum Unfall noch nicht Stellung genommen werden könne, da man mit Kevin Russell noch nicht gesprochen habe. "Im Moment gelten unsere Gedanken aber sowieso in erster Linie den beiden Unfallopfern und ihren Angehörigen." Man hoffe auf eine schnelle und vollständige Genesung.
Die Frankfurter Rockband war rund 25 Jahre lang mit harten Tönen in der deutschen Musikszene sehr erfolgreich. 1979 ursprünglich als Punkband gegründet, veröffentlichte Böhse Onkelz in den 1980er Jahren als Kultgruppe der Skinhead-Szene rechtsradikale Texte. In vielen Städten wurden daraufhin Konzerte abgesagt. In den 1990er Jahren ging die Band jedoch dazu auf Distanz und engagierte sich auch bei Konzerten gegen Rechtsextremismus und Rassenhass. 2005 fand das letzte gemeinsame Konzert der Onkelz statt.